Heizlast DIN EN 12831 mit Beiblatt 1:2008-07 - SSS2000

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Heizlast DIN EN 12831 mit Beiblatt 1:2008-07

Heizung

Unter einer Projektnummer kann entweder der Wärmebedarf DIN 4701 oder die Heizlast DIN EN 12831 berechnet werden. Existiert für ein Projekt die Wärmebedarfsberechnung, werden bei Aufruf des Programms Heizlast DIN EN 12831 mit diesem Projekt die bisherigen Wärmebedarfsdaten für die Heizlastberechnung übernommen und fehlende Eingaben durch Standardwerte ersetzt. Dann erfolgt mit diesen Daten eine Berechnung der Heizlast. Der umgekehrte Weg ist nicht möglich, bei einem Projekt mit Heizlastberechnung kann keine Wärmebedarfsberechnung DIN4701 mehr durchgeführt werden. Das Programm berechnet die Heizlast von Gebäuden nach dem ausführlichen Verfahren der DIN EN 12831:2003-08 unter Verwendung von Beiblatt 1:2008-07 und Berichtigung 1. Alternativ dazu kann die Berechnung nach dem Entwurf E DIN EN 12831 Beiblatt 1:2006-09 oder Beiblatt 1:2004-04 und Änderung 1:2005-03 erfolgen. Bei Berechnung nach Beiblatt 1:2004-04 und Änderung 1:2005-03 muss die Berechnung der Abschirmungskoeffizienten nach DIN EN 12831 Tabelle D.8 erfolgen. Dabei ist die Korrektur des Kopfes von Tabelle D.8 zu beachten:
"Anzahl der dem Wind ausgesetzten Fassaden mit Öffnungen" statt "Anzahl der Öffnungen"
Die Wärmedurchgangskoeffizienten der jeweiligen Bauteile sind aus der U-Wert-Berechnung zu übernehmen. Ist der gewünschte Wärmedurchgangskoeffizient noch nicht in der U-Wert-Berechnung vorhanden, muss er als pauschaler U-Wert angelegt werden.

Für dieses Programm bestehen zwei produktneutrale CAD-Schnittstellen:

CAD-Schnittstelle im SSS-Format:

Diese Schnittstelle ermöglicht es, Daten von jedem beliebigen CAD-Programm in das SSS-Heizlastprogramm zu übernehmen, sofern das CAD-Programm die entsprechende Schnittstelle zur Verfügung stellt. Der Schnittstellenaufbau kann vom Anwender oder vom CAD-Hersteller hier eingesehen werden. Die Schnittstelle entspricht dem standardisiertem Datenaufbau für den maschinellen Datentausch.


CAD-Schnittstelle
im gbXML-Format:

Wenn Ihr CAD-Programm Daten im gbXML-Format zur Verfügung stellen kann, können die Daten problemlos in das SSS-Heizlastprogramm übernommen werden. Mit wenigen Klicks lassen sich die Daten an das SSS-Programm übergeben und die technische Berechnung kann durchgeführt werden.

Durch den Datenverbund des Programms zu den Programmen Heizkesselauslegung, Fußbodenheizungsauslegung, Anbindesystem Ein- und Zweirohr, Heizkörperauslegung sowie Verteilen und Abgleichen können alle Eingaben, die für die Berechnung der genannten Programme erforderlich sind, bereits in der Heizlastberechnung getätigt werden. Dies stellt ein Optimum an Zeitersparnis dar, da die Zeichnungen nur noch einmal bearbeitet werden müssen. Mit der Berechnung der Heizlast sind somit bereits die Heizkörper ermittelt, die Fußbodenheizung ausgelegt, die Heizkörperventile ermittelt usw.. Durch den Datenverbund zu EnEV und Kühllastberechnung besteht die Möglichkeit der Übernahme der meisten Eingaben, sodass mit geringem Aufwand daraus der Nachweis nach EnEV bzw. die Kühllastberechnung erstellt werden kann.

Das Programm berechnet die Heizlast von Gebäuden nach dem ausführlichen Verfahren der DIN EN 12831:2003-08 unter Verwendung von Beiblatt 1:2008-07 und Berichtigung 1. Alternativ dazu kann die Berechnung nach dem Entwurf E DIN EN 12831 Beiblatt 1:2006-09 oder Beiblatt 1:2004-04 und Änderung 1:2005-03 erfolgen. Bei Berechnung nach Beiblatt 1:2004-04 und Änderung 1:2005-03 muss die Berechnung der Abschirmungskoeffizienten nach DIN EN 12831 Tabelle D.8 erfolgen. Dabei ist die Korrektur des Kopfes von Tabelle D.8 zu beachten: "Anzahl der dem Wind ausgesetzten Fassaden mit Öffnungen" statt "Anzahl der Öffnungen" Die Wärmedurchgangskoeffizienten der jeweiligen Bauteile sind aus der U-Wert-Berechnung zu übernehmen. Ist der gewünschte Wärmedurchgangskoeffizient noch nicht in der U-Wert-Berechnung vorhanden, muss er als pauschaler U-Wert angelegt werden.
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